Elections and participation (34 questions)

The citizenship test examines how elections work in Germany and how citizens can participate politically. This includes federal, state and municipal elections as well as referenda.

AWahlpflicht
BSchulpflicht
CSchweigepflicht
DReligionspflicht
AKürzung sozialer Leistungen
Bbis zu 100 Sozialstunden
Cgar nicht, Holocaustleugnung ist erlaubt
Dmit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe
Adürfen sie nicht mehr an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen.
Bkann die Regierung ihre Mehrheit verlieren.
Cmuss die Bundespräsidentin/der Bundespräsident zuvor ihr/sein Einverständnis geben.
Ddürfen die Wählerinnen/Wähler dieser Abgeordneten noch einmal wählen.
AArbeitgeberinnen/Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer
Bnur Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer
Calle Staatsangehörigen
Dnur Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber
Adie Lebensversicherung
Bdie gesetzliche Rentenversicherung
Cdie Arbeitslosenversicherung
Ddie Pflegeversicherung
AJugendlichen.
BArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
CRentnerinnen und Rentner.
DArbeitgeberinnen und Arbeitgeber.
Ader Bundestagsfraktionen von CDU und CSU
Bvon SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
Cvon CSU, Die LINKE und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
Dder Bundestagsfraktionen von CDU und SPD
ADie Frau ist lange krank und arbeitsunfähig.
BDie Frau kam oft zu spät zur Arbeit.
CDie Frau erledigt private Sachen während der Arbeitszeit.
DDie Frau bekommt ein Kind und ihr Chef weiß das.
ASie helfen alten Menschen bei der Stimmabgabe in der Wahlkabine.
BSie schreiben die Wahlbenachrichtigungen vor der Wahl.
CSie geben Zwischenergebnisse an die Medien weiter.
DSie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
ASie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.
BSie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.
CSie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.
DSie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
Ain der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.
BBürgerin/Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.
Cseit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.
DBürgerin/Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.
Aalle drei Jahre
Balle vier Jahre
Calle fünf Jahre
Dalle sechs Jahre
Adie Politik Israels öffentlich kritisieren
Bdas Aufhängen einer israelischen Flagge auf dem Privatgrundstück
Ceine Diskussion über die Politik Israels
Dder öffentliche Aufruf zur Vernichtung Israels
Aspeziell.
Bgeheim.
Cberufsbezogen.
Dgeschlechtsabhängig.
Adie meisten Stimmen bekommt.
Bdie meisten Männer mehrheitlich gewählt haben.
Cdie meisten Stimmen bei den Arbeiterinnen/Arbeitern bekommen hat.
Ddie meisten Erststimmen für ihre Kanzlerkandidatin/ihren Kanzlerkandidaten erhalten hat.
Aeine Pflicht.
Bein Recht.
Cein Zwang.
Deine Last.
AMan kann gewählt werden.
BMan muss wählen gehen.
CMan kann wählen.
DMan muss zur Auszählung der Stimmen gehen.
Aaktive Wahlkampagne.
Baktives Wahlverfahren.
Caktiver Wahlkampf.
Daktives Wahlrecht.
Anur Deutsche
Bnur Israelis
Cnur religiöse Menschen
Dalle Menschen
AAlle verurteilten Straftäterinnen/Straftäter dürfen nicht wählen.
BWenn ich wählen gehen möchte, muss meine Arbeitgeberin/mein Arbeitgeber mir frei geben.
CJede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.
DIch kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.
AZensuswahlrecht.
BDreiklassenwahlrecht.
CMehrheits- und Verhältniswahlrecht.
Dallgemeines Männerwahlrecht.
Afrei, gleich, geheim.
Boffen, sicher, frei.
Cgeschlossen, gleich, sicher.
Dsicher, offen, freiwillig.
AAbstimmungsregelung im Bundestag für kleine Parteien
BAnwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen
CMindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen
DAnwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen
Ader Bundeskanzlerin/des Bundeskanzlers.
Bder Parlamente der Länder.
Cdes Parlaments für Deutschland.
Dder Bundespräsidentin/des Bundespräsidenten.
Adie Bürgerinnen und Bürger zu zwingen, ihre Stimme abzugeben.
Bnach dem Willen der Wählermehrheit den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.
Cim Land bestehende Gesetze beizubehalten.
Dden Armen mehr Macht zu geben.
Aeine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde
Beine Wahlerlaubnis von der Bundespräsidentin/von dem Bundespräsidenten
Ceine Benachrichtigung von der Bundesversammlung
Deine Benachrichtigung vom Pfarramt
Adie Programme von vielen kleinen Parteien viele Gemeinsamkeiten haben.
Bdie Bürgerinnen und Bürger bei vielen kleinen Parteien die Orientierung verlieren können.
Cviele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.
Ddie kleinen Parteien nicht so viel Geld haben, um die Politikerinnen und Politiker zu bezahlen.
AAbgeordnete.
BKanzlerinnen/Kanzler.
CBotschafterinnen/Botschafter.
DMinisterpräsidentinnen/Ministerpräsidenten.
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