National Socialism and post-war Germany (30 questions)
The period of National Socialism (1933–1945) and the rebuilding of Germany after World War II are essential topics. Questions cover the Hitler regime, the Holocaust, the end of the war and the post-war order.
AGroßbritannien
Bdie DDR
Cdie Bundesrepublik Deutschland
Ddie USA
A1918 bis 1923
B1932 bis 1950
C1933 bis 1945
D1945 bis 1989
ATod Adolf Hitlers
BBeginn des Berliner Mauerbaus
CWahl von Konrad Adenauer zum Bundeskanzler
DEnde des Zweiten Weltkriegs in Europa
A1888 bis 1918
B1921 bis 1934
C1933 bis 1945
D1949 bis 1963
Aeine Diktatur.
Beinen demokratischen Staat.
Ceine Monarchie.
Dein Fürstentum.
Afreie Wahlen
BPressezensur
Cwillkürliche Verhaftungen
DVerfolgung von Juden
Ader Erste Weltkrieg
Bder Zweite Weltkrieg
Cder Vietnamkrieg
Dder Golfkrieg
Ades staatlichen Rassismus
Bder Meinungsfreiheit
Cder allgemeinen Religionsfreiheit
Dder Entwicklung der Demokratie
Aeine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1936.
Bden Bau des Reichstagsgebäudes.
Cden Aufbau der Wehrmacht.
Ddas Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944.
#163In welchem Jahr zerstörten die Nationalsozialisten Synagogen und jüdische Geschäfte in Deutschland?
A1925
B1930
C1938
D1945
AMit dem Angriff auf Polen beginnt der Zweite Weltkrieg.
BDie Nationalsozialisten verlieren eine Wahl und lösen den Reichstag auf.
CJüdische Geschäfte und Synagogen werden durch Nationalsozialisten und ihre Anhänger zerstört.
DHitler wird Reichspräsident und lässt alle Parteien verbieten.
AKonrad Adenauer
BKurt Georg Kiesinger
CHelmut Schmidt
DWilly Brandt
Abeim Arbeiteraufstand 1953 in der DDR
Bbei den Demonstrationen 1968 in der Bundesrepublik Deutschland
Cbei den Anti-Atomkraft-Demonstrationen 1985 in der Bundesrepublik Deutschland
Dbei den Montagsdemonstrationen 1989 in der DDR
ASowjetunion, Großbritannien, Polen, Schweden
BFrankreich, Sowjetunion, Italien, Japan
CUSA, Sowjetunion, Spanien, Portugal
DUSA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich
AUSA
BSowjetunion
CFrankreich
DJapan
Adas Verbot von Parteien
Bdas Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit
CPressefreiheit
Dden Schutz der Menschenwürde
Asteuert sich allein nach Angebot und Nachfrage.
Bwird vom Staat geplant und gesteuert, Angebot und Nachfrage werden nicht berücksichtigt.
Crichtet sich nach der Nachfrage im Ausland.
Drichtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich.
Aamerikanischen Besatzungszone
Bfranzösischen Besatzungszone
Cbritischen Besatzungszone
Dsowjetischen Besatzungszone
Ades Nordatlantikpakts (NATO).
Bder Vereinten Nationen (VN).
Cder Europäischen Union (EU).
Ddes Warschauer Pakts.
A3
B4
C5
D6
A1=Großbritannien, 2=Sowjetunion, 3=Frankreich, 4=USA
B1=Sowjetunion, 2=Großbritannien, 3=USA, 4=Frankreich
C1=Großbritannien, 2=Sowjetunion, 3=USA, 4=Frankreich
D1=Großbritannien, 2=USA, 3=Sowjetunion, 4=Frankreich
AMünchen
BBerlin
CDresden
DFrankfurt/Oder
AFür Frankreich war eine Versorgung der West-Berliner Bevölkerung mit dem Flugzeug kostengünstiger.
BDie amerikanischen Soldatinnen und Soldaten hatten beim Landtransport Angst vor Überfällen.
CFür Großbritannien war die Versorgung über die Luftbrücke schneller.
DDie Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege.
Amit dem Tod Adolf Hitlers
Bdurch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands
Cmit dem Rückzug der Deutschen aus den besetzten Gebieten
Ddurch eine Revolution in Deutschland
ALudwig Erhard.
BWilly Brandt.
CKonrad Adenauer.
DGerhard Schröder.